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Kerzen, Kien und Krüsel

Beleuchtung vor der Elektrifizierung

Museumspädagogisches Programm: Kerzen, Krien und KrüselBis ins 19. Jahrhundert mussten Landbewohner ihren Tagesablauf, ihr Leben und Arbeiten den natürlichen Lichtverhältnissen anpassen. In einer Zeit ohne Elektrizität stellte die dunkle Jahreszeit die Bewohner der niederdeutschen Hallenhäuser vor besondere Probleme.

In einem Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert sind auf der Diele, dem Flett und in den Stuben verschiedene Vorrichtungen zu entdecken, die der Beleuchtung dienten. Kerzen für den Eigenbedarf wurden aus Rindertalg hergestellt, denn Bienenwachskerzen waren für den Alltag zu kostbar.

Die Schülerinnen und Schüler entzünden das Herdfeuer während der "Leuchtvogt" für die Kienspanleuchte verantwortlich ist. Außerdem stellen sie aus Binsenmark Dochte für Krüsellampen her.

Bemerkungen:
Jahreszeit: Jan - Dez
Klassenstufe: 5 - 13, BBS
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 50 Euro pro Gruppe

Anmeldung
Für eine unverbindliche Anmeldung schicken Sie bitte eine E-Mail an besucheresrvice[at]kiekeberg-museum[dot]de.
Bitte nennen Sie darin Ihr
Wunschthema,
Wunschtermin (Tag und Uhrzeit),
ein paar Informationen zur Gruppe (Schule, Alterstufe, Gruppengröße, besondere Hinweise) und
wie wir Sie telefonisch erreichen können.

Es wäre für uns hilfreich, wenn Sie auch Alternativen zu Thema und Termin nennen, da für Ihren ersten Wunschtermin möglicherweise kein/e Museumspädagoge/in verfügbar ist.

Wir prüfen nach dem Eingang Ihrer Mail die Verfügbarkeiten und rufen Sie dann telefonisch zurück.





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