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Schmiede aus Pattensen

Schmiede

Das Schmiedehandwerk war neben dem Zimmermanns- und Stellmacherhandwerk eines der wichtigsten auf dem Lande. Nach der lüneburgischen Verordnung zum ländlichen Handwerk und Handel von 1695 durften sich nur Grobschmiede, Zimmermeister, Stellmacher, Schuster, Bauernschneider und Höker als Handwerker betätigen.

Die im Freilichtmuseum wiederaufgebaute Schmiede wurde 1844 als Wandständerbau errichtet. Im Museum ist der Zustand um 1970 gezeigt, weil sich aus dieser Zeit die originale Einrichtung erhalten hat.

Aus dem Grundriss des Gebäudes werden die einzelnen Funktionsbereiche der Dorfschmiede deutlich. Seitlich vom Eingang der Schmiede befindet sich die Beschlagbrücke aus hölzernen Bohlen. Hier wurden Pferde beschlagen. Auf der anderen Seite befinden sich die Essen mit dem Blasebalg und zwei Amben, auf denen auch heute noch geschmiedet wird.

Heute werden in der Schmiede regelmäßig Schmiedekurse für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Doch die Schmiede erfüllt noch eine weitere Funktion: In ihr können auf Wunsch Trauungen durchgeführt werden! Denn wo lässt sich der Bund fürs Leben symbolträchtiger schließen als in einer Schmiede?

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