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Leben im Bauernhaus

Mensch und Vieh unter einem Dach

Museumspädagogisches Programm: Leben im BauernhausIn niederdeutschen Hallenhäusern lebten und arbeiteten die Bewohner in unmittelbarer Nähe zum Vieh. Die Bauernfamilie schlief in Butzen. Privatsphäre im heutigen Sinne kannte man nicht. Regionale Haustypen, Fachwerkbau und weiche Bedachung werden vorgestellt.

Die Wohnqualität wurde nicht nur durch Kälte und Dunkelheit beeinträchtigt, auch der Rauch aus den offenen Herdstellen zog durch das Haus. Denn Schornsteine gab es in diesen Häusern noch nicht. Einerseits konservierte der Rauch Fleisch und Wurst, andererseits belastete er die Gesundheit der Bewohner. Doch diese Lebensweise entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Anpassung an wirtschaftliche und soziale Gegebenheiten.

Über dem offenen Feuer kochen die Schülerinnen und Schüler Buchweizengrütze. Während die Grütze gart, erkunden sie, wer zur bäuerlichen Familie gehörte, wie man heizte, beleuchtete und wie die sanitären Anlagen und die Schlafplätze aussahen. Der Sitzordnung der Bauernfamilie folgend, versammeln sich die Schüler am Tisch und probieren oder verspeisen die Grütze. Der gemeinsame Abwasch beschließt die Veranstaltung.

Bemerkungen:
Jahreszeit: Apr - Okt
Klassenstufe: 1 - 13, BBS
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 40 Euro pro Gruppe



Ehrenamt

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