Gelebte Geschichte: Feuer und Licht

Sonnabend, 16. Februar, 14-19 Uhr, 9 Euro

Kartoffelfest

Erleben Sie das Landleben in den Jahren 1804 und 1904. In den dunkeln Wintermonaten spielte sich das Leben überwiegend drinnen ab. 

1804 gab es noch keinen elektrischen Strom und kein Gas, so dass das Herdfeuer auch als Hauptlichtquelle diente. Außerdem kommen Kienspähne, selbstgegossene Talgkerzen und Öllampen ("Krüsel") zum Einsatz, welche nach unseren modernen Vorstellungen ein ausgesprochen spärliches Licht spenden. Gewöhnlich wundern sich die Besucher, wie man bei diesen Verhältnissen überhaupt arbeiten konnte.
1904 hingegen waren schon Gasbeleuchtung und elektrische Beleuchtung gebräuchlich. Das Fischerhaus wird deshalb mit einer zeitgenössischen elektrischen Glühfadenlampe beleuchtet.
Die Außenumgebung der Häuser wird an diesem Abend durch an den Wegen aufgehängte Petroleumlampen in ein malerisches Licht getaucht.

NEU
Erstmals wird bei „Feuer und Licht“ auch die direkte Nachkriegszeit dargestellt. In und vor der Nissenhütte zeigen Darsteller der Gelebten Geschichte wie die Menschen in Notunterkünften versucht haben, ihr Überleben zu sichern.

Für das leibliche Wohl vor Ort ist gesorgt: Der Museumsgasthof Stoof Mudders Kroog versorgt die Besucher mit leckeren regionalen Gerichten. Das Rösterei-Café "Koffietied" lockt mit selbstgeröstetem Kaffee und Kuchen.

 

 



Museumsbauernhof

...den Museumsbauernhof Wennerstorf?




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