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Zwischen Krume und Knust. Deutsche Brotkultur

Laufzeit: 10. Februar bis 23. September 2018

Handwerksprodukt, Grundnahrungsmittel und Kulturgut: Das Brot gehört zu den zentralen Lebensmitteln der Deutschen. Welchen Stellenwert das Gebäck in der heimischen Esskultur hat, zeigen landestypische Phänomene wie Abendbrot, Pausenbrot und Butterbrot. Die Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust. Deutsche Brotkultur" geht der Entwicklung der deutschen Brotkultur auf den Grund.

80 Kilogramm isst ein Bürger im Durchschnitt pro Jahr, über 3.200 Sorten führt das deutsche Brotregister. Die Sonderausstellung zeigt, wie sich diese Vielfalt entwickeln konnte: neue Technologien bei Mühlen und Öfen, Spezialzüchtungen beim Getreide, Statussymbol der Reichen und die neuen Luxusartikel aus den Kolonien. Der Blick schweift in die vorchristliche Zeit und erklärt, warum sich Brot im Mittelalter in den deutschen Gebieten durchsetzte. Sie erklärt auch heutige Technologien und den modernen Bäckerberuf. Dazu arbeiten wir mit der Hamburger Bäckerinnung zusammen.

Wie vor der modernen Fertigung Brot gebacken wurde, zeigen die Museumsbäcker am Kiekeberg: Täglich backen sie frisches Brot und Kekse in den Holzbacköfen wie um 1950. Regelmäßig feuern wir den Lehmbackofen von 1800 an und zeigen Ihnen das schwierige Backen ohne moderne Geräte, wie zum Beispiel Thermometer und Zeitschaltuhr.

Die Sonderausstellung entdecken Sie im Agrarium, Deutschlands einziger Ausstellungswelt zu Land- und Ernährungswirtschaft.

Weiteres Programm:
Probieren und genießen Sie verschiedene Brote bei unserem Aktionstag Alles zum Brot am Sonntag, den 25. Februar. Handwerksbäcker aus der Region backen frisches Brot - von klassischen bis zu außergewöhnlichen Sorten.


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