Schlauchturm Salzhausen

Schlauchturm Salzhausen

Der Schlauchturm und das benachbarte Spritzenhaus in Salzhausen zeugen von den Fortschritten des regionalen Feuerlöschwesens nach 1850. Beide Gebäude wurden um 1870/80 errichtet und bilden eine typische ländliche Feuerwehranlage aus jener Zeit. Der Schlauchturm diente zum Trocknen der leinenen Wasserschläuche. Im Spritzenhaus stand die Handdruckspritze, sie wurde von Pferden zum Einsatzort gezogen.

Schlauchtürme sind bis heute in mehreren Orten erhalten. Der Salzhausener Turm mit seinem Buchenholzgerüst ist jedoch der letzte rein hölzerne im Landkreis Harburg.

Sowohl im Schlauchturm als auch im Spritzenhaus sind kleine Ausstellungen zur Feuerwehrgeschichte untergebracht.

Öffnungszeiten
Im Sommerhalbjahr täglich geöffnet. Führungen nach Absprache.

Anfahrt
A7, Ausfahrt Garlstorf, von dort nach Salzhausen. Der Schlauchturm steht an der Winsener Straße.

Es wird kein Eintritt erhoben.

Ihr Ansprechpartner
Professor Dr. Rolf Wiese
Tel. (040) 79 01 76-40
wiese[at]kiekeberg-museum.de


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